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fördern & wohnen AöR

Wir geben obdach- und wohnungslosen Menschen ein Dach über dem Kopf und helfen ihnen, wieder Fuß zu fassen.Flüchtlinge und Asylbewerber finden hier ebenso eine Bleibe auf Zeit wie Menschen aus Hamburg. Senioren und Menschen, die es auf dem Wohnungsmarkt besonders schwer haben, können bei uns auf Dauer wohnen. Für Menschen mit Behinderungen und psychischen Erkrankungen bieten wir Wohnung, Rehabilitation und Teilhabemöglichkeiten.

Details zur Einrichtung

Beschreibung:

Wir geben obdach- und wohnungslosen Menschen ein Dach über dem Kopf und helfen ihnen, wieder Fuß zu fassen.Flüchtlinge und Asylbewerber finden hier ebenso eine Bleibe auf Zeit wie Menschen aus Hamburg. Senioren und Menschen, die es auf dem Wohnungsmarkt besonders schwer haben, können bei uns auf Dauer wohnen. Für Menschen mit Behinderungen und psychischen Erkrankungen bieten wir Wohnung, Rehabilitation und Teilhabemöglichkeiten.

Kontakt

Adresse:

fördern & wohnen AöR

Heidenkampsweg 98

20097 Hamburg

Tel.: 040 42835 3761

E-Mail schreiben

Alle ehrenamtlichen Angebote:

Die Wohnunterkunft Sibeliusstraße liegt wenige Gehminuten von der S-Bahn Bahrenfeld entfernt. Hier wohnen bis zu 232 Menschen. Es handelt sich um Familien aus verschiedenen Herkunftsländern (vorwiegend russisch-, afghanisch- und arabischsprachig), die sehr unterschiedlich lang in Deutschland leben.

Für den Start einer regelmäßigen Gartengruppe werden in der Wohnunterkunft Sibeliusstraße aktuell Freiwillige gesucht. Bewohner und Bewohnerinnen aus der Unterkunft haben hier in den letzten Monaten bereits ein Gewächshaus und Beete angelegt, Bäume gepflanzt und Gartenmöbel gebaut. Nun möchten sie gerne bei der gemeinsamen Pflege des Unterkunftsgartens in Kontakt mit anderen Hobby-Gärtnern kommen.

Gesucht werden Freiwillige, die Spaß an Gartenarbeit mitbringen und sich vorstellen können regelmäßig eine Gartengruppe zu begleiten. Werkzeuge und Material sind vorhanden. (Ab August)

Die Wohnunterkunft Björnsonweg liegt im Stadtteil Blankenese. Hier leben etwa 190 geflüchtete Menschen, darunter viele Familien mit Kindern.

Die Bewohner der Wohnunterkunft wünschen sich mehr soziale Kontakte in der Nachbarschaft. Gesucht werden daher Freiwillige, die eine Sprachpatenschaft übernehmen möchten oder die eine Familie im Alltag unterstützen wollen.

Außerdem werden Personen gesucht, die Lust haben, bei den Hausaufgaben zu helfen oder gemeinsame Freizeitangebote in den Abendstunden oder am Wochenende zu gestalten.

Im Holmbrook in Othmarschen leben etwa 200 geflüchtete und wohnungslose Menschen.

Neben Unterstützerinnen und Unterstützern für das Willkommenscafé und die Nähgruppe, werden Sprachmittler, Begleitungen zu Ämtern, Paten und Patinnen gesucht.

Die Wohnunterkunft Sibeliusstraße liegt wenige Gehminuten von der S-Bahn Bahrenfeld entfernt.

Hier wohnen in abgeschlossenen Wohnungen bis zu 232 Menschen. Es handelt sich um Familien aus verschiedenen Herkunftsländern (vorwiegend russisch, afghanisch und arabisch sprechend), die sehr unterschiedlich lang in Deutschland leben (von 1 bis über 10 Jahre).

Die Bewohner und deren Kinder benötigen Unterstützung in Form von Nachhilfe, in den gängigen Schulfächern oder beim Erlernen der deutschen Sprache.

Gesucht werden weiterhin Freiwillige, die zu Behördengängen begleiten und die Patenschaften übernehmen möchten.

In der Unterkunft mit 156 Plätzen leben wohnungslose Menschen aus Deutschland und geflüchtete Menschen aus Syrien, Afghanistan, dem Irak, dem Iran und aus den Balkanstaaten. Freiwillige als Paten und Patinnen und zur (Ämter-) Begleitung sowie zur Unterstützung bei der Nach- und Hausaufgabenhilfe sind sehr willkommen. 

Wer eigene, neue Interessen und Angebote einbringen möchte, kann sich mit dem Sozialmanagement der Einrichtung in Verbindung setzen.

In der Wohnunterkunft leben etwa 480 Menschen aus verschiedensten Herkunftsländern. Die Wohnanlage besteht aus 14 Modulhäusern, 19 davon für die Bewohnerinnen und Bewohner.

Es gibt vielfältige Möglichkeiten sich hier zu engagieren. Die Bewohnerinnen und Bewohner freuen sich über Unterstützung in Alltagsangelegenheiten.

  • Dazu gehören Wohnungsuche,
  • Jobsuche,
  • Hilfestellung im Kontakt mit Behörden und Institutionen,
  • Telefonate,
  • oder auch mal eine Begleitung.

Dies könnte z.B. als Pate für eine Einzelperson oder für eine Familie eingerichtet werden.

Gruppenangebote finden zurzeit Corona bedingt nicht statt.

In der Unterkunft im Stadtteil Sülldorf leben 700 geflüchtete und wohnungslose Menschen. Es gibt ein großes Team von Freiwilligen, das unter anderem ein offenes Café, Deutschlernangebote, eine Fahrradwerkstatt und Patenschaften und Begleitungen organisiert. Weitere Begleitpersonen sowie Patinnen und Paten für Familien und Einzelperson sind sehr willkommen.